Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die wichtigsten Funktionen von HACCP Cloud - für Mitarbeiter und für Administratoren.
HACCP Cloud ersetzt die papierbasierte HACCP-Dokumentation in Küchenbetrieben: Temperaturkontrollen, Reinigungspläne, Wareneingänge und Beanstandungen werden digital erfasst, statt in Ordnern und auf Zetteln festgehalten zu werden.
Die Bedienung ist bewusst einfach gehalten: Fälligkeiten werden automatisch berechnet, Abweichungen automatisch erkannt, und jede Dokumentation bleibt dem Mitarbeiter zurechenbar, der sie erfasst hat.
Was macht diese Funktion?
Meldet dich mit deinem persönlichen Benutzerkonto an. Auf einem gemeinsam genutzten Küchentablet kommt danach noch eine Mitarbeiter-Auswahl per PIN dazu.
So funktioniert es:
Was macht diese Funktion?
Erfasst die gemessene Temperatur eines Kühl- oder Gefriergeräts und vergleicht sie automatisch mit dem hinterlegten Grenzwert.
So funktioniert es:
Was macht diese Funktion?
Erfasst die Temperatur einer Speise bei Zubereitung oder Ausgabe, geprüft gegen den Grenzwert der zugehörigen Speisekategorie.
So funktioniert es:
Was macht diese Funktion?
Bestätigt einen fälligen Reinigungs- oder Kontrollpunkt als erledigt, oder meldet stattdessen eine Abweichung.
So funktioniert es:
Was macht diese Funktion?
Zeigt alle an einem Tag fälligen Reinigungs- und Temperaturkontrollen an einem Ort, inklusive Kennzeichnung „fällig“ und „überfällig“.
So funktioniert es:
Was macht diese Funktion?
Dokumentiert eine Lieferung mit Lieferschein, Temperaturkontrolle und einem festen Ja/Nein-Fragenkatalog.
So funktioniert es:
Was macht diese Funktion?
Dokumentiert eine Abweichung mit Beschreibung, optionalem Foto und Status - unabhängig davon, ob sie aus einer Kontrolle, einer Temperaturmessung oder einem Wareneingang entstanden ist.
So funktioniert es:
Unter „Einstellungen → Betrieb“ lassen sich Name und Adresse des eigenen Betriebs pflegen - sie erscheinen im Kopfbereich, auf Berichten und in E-Mails.
Gehört der Betrieb zu einer Firma mit mehreren Standorten, verwaltet ein Firmenadministrator unter „Einstellungen → Betriebsstätten“ die einzelnen Standorte: anlegen, bearbeiten oder stilllegen.
Unter „Einstellungen → Reinigung & Kontrolle“ werden Bereiche (z. B. Küche, Lager) und darin Kontrollpunkte mit einem wiederkehrenden Intervall angelegt - die Grundlage für die Tages-Checkliste.
Unter „Einstellungen → Temperaturen“ werden Kühl-/Gefriergeräte sowie Speisekategorien mit ihren jeweiligen Temperatur-Grenzwerten gepflegt - sie bestimmen, wann eine Messung als Abweichung gilt.
Unter „Einstellungen → Wareneingang“ werden Warengruppen mit ihren Temperaturgrenzwerten sowie die Lieferantenstammdaten gepflegt. Zusätzlich lassen sich unter „Beanstandungen“ wiederkehrende Maßnahmenvorlagen hinterlegen.
Unter „Einstellungen → Benachrichtigungen“ wird je Ereignistyp (überfällige Kontrolle, Temperaturabweichung, Speisentemperatur- abweichung, offene Beanstandung, Wareneingangsbeanstandung) festgelegt, wer informiert wird und wann: sofort, nach 30/60 Minuten, nach mehreren Stunden, oder nur als Tages- bzw. Wochenzusammenfassung. Eine Test-E-Mail lässt sich direkt von dort verschicken.
Unter „Betriebszeiten“ lassen sich außerdem geschlossene Tage (Feiertage, Betriebsruhe) sowie der wöchentliche Arbeitstage-Turnus hinterlegen - beides wirkt sich auf die Fälligkeit von Kontrollen aus.
So funktioniert es:
Wichtig zu wissen:
| Rolle | Zweck |
|---|---|
| Administrator | Verwaltet den eigenen Betrieb vollständig. |
| Leitung | Dokumentiert und wertet aus, ohne administrative Einstellungen. |
| Mitarbeiter | Dokumentiert Kontrollen, Temperaturen, Wareneingänge. |
| Prüfer | Liest alles, ändert nichts, darf exportieren. |
| Gerät | Gemeinsames Tablet-Konto, nur Mitarbeiter-Auswahl. |
| Berichte | Externe Stelle, ausschließlich fertige PDF-Berichte. |
| Firmenadministrator | Verwaltet mehrere Betriebsstätten einer Firma, ohne operative Daten einzusehen. |
Was macht diese Funktion?
Zeigt abgeschlossene Kontrollen, Temperaturlisten, Wareneingänge und Beanstandungen in einer filterbaren Übersicht und erlaubt den Export als Datei.
So funktioniert es:
Browser (Smartphone/Tablet)
Die Anwendung funktioniert direkt im Browser, ohne Installation - die Darstellung passt sich automatisch der Bildschirmgröße an.
Als Web-App installieren
Über die Browser-Funktion „Zum Startbildschirm hinzufügen“ lässt sich die Anwendung wie eine App auf dem Tablet ablegen - sie startet dann im Vollbildmodus, ohne Adressleiste.
Android-APK
Zusätzlich steht nach der Anmeldung im Kopfbereich ein Download für eine eigenständige Android-Installationsdatei (APK) bereit. Da sie nicht über den Play Store verteilt wird, muss auf dem Tablet einmalig die Installation aus unbekannten Quellen erlaubt werden. Die App startet anschließend im echten Vollbildmodus (Status- und Navigationsleiste ausgeblendet; vom oberen oder unteren Bildschirmrand hereinwischen, um sie kurz einzublenden).
Kioskmodus (gemeinsames Tablet)
Als Mitarbeiter 5 Minuten ohne Eingabe, als Leitung/Administrator/Prüfer 8 Stunden. Das gemeinsame Geräte-Konto bleibt dauerhaft angemeldet, nur die Mitarbeiter-Auswahl wird nach Inaktivität zurückgesetzt.
Benutzername und Passwort melden ein einzelnes Konto vollständig an (z. B. Administrator am Büro-PC). Die PIN-Auswahl setzt bereits eine aktive Anmeldung mit dem gemeinsamen Geräte-Konto voraus und dient nur dazu, auf einem geteilten Tablet schnell zwischen Mitarbeitern zu wechseln.
Über den entsprechenden Knopf im Kopfbereich der Anwendung - eine reine Anzeigeeinstellung je Benutzerkonto, ohne Einfluss auf Daten oder Rechte.
Benutzer mit dem entsprechenden Recht über den Bericht „Änderungshistorie“ unter „Berichte“ - dort wird protokolliert, wer wann welchen Wert geändert hat.
Nein. Jeder Benutzer ist fest einem Betrieb zugeordnet und sieht ausschließlich dessen Daten - eine manuelle Standortauswahl entfällt. Nur ein Firmenadministrator verwaltet mehrere Betriebsstätten gleichzeitig, ohne selbst in einem einzelnen Standort zu arbeiten.
Die Tages-Checkliste zeigt die für den aktuellen Tag fälligen Aufgaben. Für geplante Schließtage (Feiertage, Betriebsruhe) lässt sich unter „Betriebszeiten“ hinterlegen, dass an diesem Tag keine Dokumentationspflicht besteht.
Jeder Datensatz gehört genau einem Betrieb. Diese Trennung wird serverseitig erzwungen, nicht nur über ausgeblendete Menüpunkte - ein Benutzer eines Standorts kann die Daten eines anderen Standorts derselben Firma nicht einsehen.
PDF, CSV und Excel (XLSX) - je nach Berichtstyp und eigenen Rechten. Eine reine Berichte-Rolle bekommt ausschließlich PDF.
Die Messung wird als Abweichung gekennzeichnet, kann automatisch eine Beanstandung erzeugen und löst - je nach Konfiguration - eine E-Mail-Benachrichtigung aus.
Nein, der Browser genügt. Für Android-Tablets steht zusätzlich eine installierbare Web-App und eine eigenständige APK im Vollbildmodus zur Verfügung.
Ja, bei sehr vielen Datensätzen in einem Zeitraum weist die Anwendung darauf hin, den Zeitraum einzugrenzen oder stattdessen CSV/Excel zu verwenden (sofern das eigene Konto dazu berechtigt ist).